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Nicolaus Ott geb. 5. Dezember 1947 in Göttingen 1974 Meisterschüler bei Herbert W. Kapitzki an der Hochschule der Künste Berlin 1974 - 1977 Lehrauftrag an der Hochschule der Künste Berlin Bernard Stein geb. 18. Oktober 1949 in Berlin 1977 Meisterschüler bei Helmut Lortz an der Hochschule der Künste Berlin 1978 Gründung Gestaltung Nicolaus Ott + Bernard Stein in Berlin 1980 - 1982 gemeinsame Lehraufträge an der Hochschule der Künste Berlin 1988 gemeinsame Gastprofessuren an der Hochschule der Künste Berlin seit 1997 gemeinsame Mitgliedschaft in der Alliance Graphice International AGI seit 1998 gemeinsame Professur für Plakatgestaltung und Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule, Universität Kassel seit 2003 gemeinsame Mitgliedschaft im Kunstbeirat des Bundesministerium der Finanzen seit 2005 Ott + Stein Gestaltung Prof. Nicolaus Ott seit 2007 Mitglied Architekturpreis Berlin e.V. seit 2008 Mitglied im Deutschen Werkbund Berlin e.V. Publikationen 1992 erscheint im Verlag Ernst & Sohn, Berlin das Buch “Vom Wort zum Bild und zurück“ von Ulf Erdmann Ziegler über die Plakate von Ott + Stein 1997 Ausstellungskatalog des stilwerk Hamburg und der Architekturgalerie Aedes Berlin “Architekturplakat - Plakatarchitektur“ von Nils Jockel und Kristin Feireiss 1998 zusammen mit Friedrich Friedl - Herausgeber des Typografielexikons “TYPO - Wann, Wer, Wie“ im Könemann Verlag, Köln 2008 “Ott + Stein Grafikdesign” SMB und G+H Verlag Einzelausstellungen 1983 Internationales Design Zentrum, Berlin (West) 1985 SchumacherGebler, München 1987 Hochschule für Gestaltung, Offenbach 1989 Atelier Riedel, Berlin (Ost) 1991 Internationales Design Zentrum, Berlin 1992 “Ott + Stein Plakate” Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 1994 “Ott + Stein” Deutsches Plakat Museum, Essen 1996 “Architekturplakat - Plakatarchitektur“ stilwerk, Hamburg 1997 “Architekturplakat - Plakatarchitektur“ Aedes East, Berlin 2002 “Posters from Berlin Ott + Stein“ DDD Gallery, Osaka 2002 “Logos und Covers“ Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 2008 “Ott + Stein Grafikdesign” Kunstbibliothek Staatliche Museen zu Berlin Plakate in Sammlungen Museum of Modern Art New York Deutsches Plakat Museum Essen Kunstbibliothek Staatliche Museen zu Berlin Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg Referenzen Auswahl (E) = Erscheinungsbilder Alexander Fest Verlag (E) Amerikahaus Berlin Architekturmuseum, Frankfurt/Main Bauhaus-Archiv, Berlin (E) Berliner Kammeroper Berliner Philharmonisches Orchester Berlinische Galerie British Council Bund Deutscher Architekten BDA Bund Deutscher Grafik Designer BDG Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Bundesdruckerei, Bonn/Berlin DaimlerChrysler, Stuttgart Deutsche Mathematiker Vereinigung Deutscher Akademischer Austauschdienst Deutscher Museums Bund Deutscher Werkbund, Berlin Deutsches Historisches Museum, Berlin (E) Deutsches Hygiene-Museum, Dresden DG Bank, Frankfurt/Main Festspiel GmbH, Berlin Freie Universität, Berlin Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg Goethe Institut, München Hessische Kulturstiftung, Wiesbaden (E) Internationales Design Zentrum, Berlin Institut für Auslandsbeziehungen, Bonn Konrad-Zuse-Zentrum, Berlin Kulturstiftung der Länder Kulturamt, Leipzig Kunstsammlungen zu Weimar (E) Landesbank Berlin Landesbank Hannover Landesmuseum für Archäologie, Halle Museé d’Art Moderne, Luxembourg (E) Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg (E) Neue Ruhr Zeitung, Essen Pinakotheken, München Rheinische Hypothekenbank, Frankfurt Rias Berlin Royal Academy, London Schiller Theater Berlin (E) Schloss Neuhardenberg Senat von Berlin SFB Sender Freies Berlin Siemens Kulturstiftung, München Staatliche Museen zu Berlin (18 Museen) (E) Staatsbibliothek Berlin Staatstheater Darmstadt (E) Stadthalle Germering Stiftung Preußischer Kulturbesitz Stilwerk Hamburg Technische Universität, Berlin Zentrum für Kunst und Medientechnologie ZKM (E) |
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